Das Ausbildungskonzept

 

3,5 Jahre Ausbildung zur ganzheitlichen, therapeutischen, ärtzlich geprüften Yogalehrer/in.

 

Danach 1 Jahr Praktikum (Du unterrichtest bereits, dazwischen bekommst Du nach Bedarf weitere Yoga-Sessions).

 

Vom 5. bis 7. Jahr der Ausbildung kannst Du auf Wunsch selbst ausgebildet werden zum Ausbilden von Yogalehrer/innen des  Yoga der GÖTTIN.

 

Dazwischen praktizierst und unterrichtest Du und erhältst individuelle Yoga-Sessions zur Fortbildung.

 

Ab dem 7. Jahr kannst Du dann selbst ganzheitliche Yogalehrer/innen des Yoga der GÖTTIN ausbilden. Nach allen bestandenen Prüfungen.

 

 

Wodurch unterscheiden sich die Sommerland-Ausbildungen
von den Richtlinien anderer Ausbildungskonzepte ?

 

* Ganzheitliche Yogalehrerausbildung


* Ärztlich geprüft


* Die spirituellen Dimensionen der Asanas und Mudras erfahren


* Finde Dein eigenes Yogapotenzial, lebe es voll und gib es begeistert  

   weiter aus der "Führunge Deiner Seele".


* Internationaler Standard


* Therapeutisches, heilsames Yoga


* Keine Vertragsbindung, sondern Selbstwertschätzung und  

   Verantwortung. Du hast die Freiheit jederzeit auszusteigen !


*  Voraussetzungen: Das regelmässige, gewissenhafte Praktizieren 

    der Übungen, studieren, verinnerlichen. (siehe Voraussetzungen)

             

    Bitte studiere vorher drei Bücher:

    P.Yogananda: Autobiographie eines

    Yogi, M. Norbekov: Eselsweisheit, Olga Kharitidi: Das weisse Land   

    der Seele. Jerry Jampolsky: Liebe heisst die Angsr verlieren (Bitte

    die Ausgabe vor 1995, im booklooker.com / Antiquariat


*  Ohne Altersbegrenzung


*  Monatliche Ausbildungswochenenden nach Terminabsprache

 

  • Ganzheitliche Ausrichtung, d.h. neben Körper und Verstand wird dem Mitgefühl und der Weisheit des Herzens weiten Raum gegeben.

 

  • Anstelle einer Vertragsbindung, besser eine Herzensbildung.

 

  • Die grundlegenden Ausbildungsinhalte werden von einem Lehrer allein weitergegeben, dadurch ist eine einfühlsame Betreuung eines jeden Teilnehmers entsprechend seiner Lebenssituation individuell möglich.

 

  • Überschaubare Gruppengrösse von 7 bis 9 Teilnehmern.

 

 

ANERKENNUNG unserer YOGALEHRER-AUSBILDUNG:

Wir sind ein von der Regierung von Oberbayern anerkannter
Ausbildungsbetrieb. (siehe auch unter VORAUSSETZUNGEN)

Doch welche Anerkennung bedeutet mehr als die Anerkennung durch die Schüler selbst ?

Im Übrigen arbeiten unsere ganzheitlichen YogalehrerInnen in Kreisbildungswerken, Volkshochschulen, Ärztehäusern, als auch zuhause im Privatunterricht.
Auch gründen sie eigene Yogaschulen wie z.B. das Namaste Yoga-Studio in Herrsching von Percy "Shakti" Johannsen, die Yogaschule Georg Bauer in Massing, Daya-Yoga von Esther Legner in Freising ...

 

Nur für spezielle Ausbildungseinheiten wie z.B. Yoga in der Schwangerschaft, ziehen wir von uns ausgebildete Dozentinnen und Dozenten hinzu.


Diese Angaben wurden nach bestem Wissen und Gewissen gemacht.

 

Ausbildungsinhalte in Kürze im Überblick:

 

* Angelehnt an den achtfachen Pfad des Patanjali und P.      

   Yogananda

 

*Das freie Atmen und Pranayama
*Die tiefe Entspannung
*Die einfachen Körperhaltungen und Mudras
*Die individuelle Ernährung
*Die verschiedenen Arten der Meditation

*Das rechte Praktizieren (Sadhana)

*Das indivieduelle Verwirklichen, Erleben

* Das kompetente Lehren und unterrichten, nicht nur des Yoga der

   GÖTTIN

*Ein yogisches Leben führen in  Liebe, Weisheit, Kraft und

  Glücklichsein

 

Durch:
Asanas, Vorübungen und Varianten, Entspannung und Lockerung

QHE - Qualitativ hochwertige Tiefenentspannungen, Mentaltraining

Vorbereitende Ausbildung zum Lehren des Autogenen Trainings (Unterstufe)

Körperwahrnehmungsübungen

Atemwahrnehmungs- und Atemlenkungsübungen

Der Sonnengruß

Vom Sonnengruß zum Sonnengebet (von Suryanamaskar zu Suryaprarthana)

Vertiefte Asanas, Karanas, Zyklen, Übungsreihen und innerliche Übungsweisen

Der geistige, energetische und psychische Aspekt der Asanas

Grundlegende Atemübungen

Grundlagen zur Energie, Pranaphilosophie

Einfache Pranayamas, fortgeschrottene Pranayamas, höhere Pranayamas

Pranaheilung

Die Bandhas und Mudras

Mantra-Yoga und Rezitation

Nada-Brahma, Yoga des Klangs

Kirtan und Bhajan, singen und chanten

Karma-Yoga, Zusammenarbeit

Seva, selbstloses Dienen

Yama, Niyama, das rechte Tun und Nichttun

Pranayama, Prarthana, Dharana, Dhyana, Samadhi laut Patanjalis Ashtanga-Yoga

Dhyana - Meditation, verschiedene Meditationsarten

Die Hatha-Yogapradipika

Ayurvedische Gesundheitsküche

Satkarmas, Reinigungsübungen

Fortgeschrittene Asanas (Weiterführung)

Energiewahrnehmungsübungen, Sensibilisierungsübungen

Westliche Konzentration und Kontemplation

Meditative Asanas (Weiterführung)

Grundlagen des Ayurveda, ayurvedisch kochen

Mantra-Yoga und Rezitation (Weiterführung)

 

 

 

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