Im Asthanga Namaskar:  2,54 Km in zweieinhalb Stunden rund um den

Grand Reservoir Lake im Central Park NYC.

 

Ich absolvierte in den Jahren 2015 und 2016 jeweils ein zweieinhalbstündiges Ritual des Ashtanga Namaskars in den frühen Morgenstunden rund um den 2,54 Km umfassenden „Grand Reservoir Lake“ im Central Park in New York. …nicht nur um die Qualität des Wassers**** zu verbessern…

Vielleicht mag die Tatsache, dass es kein einziges Waffengeschäft mehr in ganz NYC gibt, darauf zurückzuführen sein? In jüngster Zeit haben sogar alle öffentlichen Schulen in NYC, verarbeitetes Fleisch von den Tellern der Schüler verbannt! … und das Wasser schmeckt mir…

 

 

Ashtanga Namaskar

Die vollkommene 8-fache Verbeugung

 

Um was geht es ?

Um das  Geschenk des heiligen Berges Kailash

Yoga – ganzheitliches Gebet – Heilung – Transformation des Bewusstseins.

Die energetische Aktivierung Humanitärer und Umweltschützender Projekte.

 

Ein "neues", uraltes Yoga-Ritual zur Erneuerung des Planeten :" Power Praying"

 

 

Reinhold berichtet von seiner ersten Reise zum „heiligen Berg der Yogis“ dem Kailash in Tibet, bei der ihm ein stark wirksames Mantra von tibetischen Pilgern offenbart wurde.

Diese Begegnung bekam ein Jahr später bei seiner zweiten Reise zum Kailash einen tieferen Sinn durch die Segnung von einen Bönpo-Mönch, der von der Umrundung des Berges (54 Km) bereits ca. 40 Km im Achtfachen Niederwerfen hinter sich hatte. Dieser hatte ihn auf dem Weg zu einer Gompa (Buddhistisches Kloster auf 4700m) in einem dem Tode nahen Zustand, vollkommen geheilt, indem er die gesammelte, generierte Energie des Achtfachen Niederwerfens auf Reinhold übertrug. Seine Schmerzen verschwanden abrupt, und nach einer Viertelstunde konnte er nicht nur aufstehen, sondern seine Pilgerschaft dankbar fortsetzen.

 

Erst fünf Jahre danach erkannte er die tiefere Bedeutung dieser Begegnungen und er begann, sie umzusetzen in eine uralte, bislang hauptsächlich in Tibet bekannte Yoga- Praxis. Denn das, was er auf dem Berg Kailash erfahren hatte, war eine kraftvolle, segensreiche Methode zur ganzheitlichen Heilung von Mensch und Natur.

 

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Die Praxis ist von Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen leicht durchzuführen und gerade auch für Yogalehrer interessant, um diese einzigartige Methode zu verbreiten.

Sie kann allein oder mit anderen, mit kürzerem oder längerem Zeitaufwand, zu Hause auf der Yogamatte, im Freien und in Gruppen durchgeführt werden.

Alle drei bis fünf Schritte vollziehen sie die Yogastellungen des Ashtanga Namaskar, den achtfachen Niederwurf: Vom Stehen in die Knie, auf die Hände, den Brustkorb und die Stirn, bis diese acht Körperteile den Boden berühren.

Der Praktizierende rezitiert dazu das uralte Mantra „Om Mani Padme Hum“, was sinngemäß übersetzt bedeutet: „Das Schneejuwel im Lotos" was bedeutet "Das Erwachen der Buddha-Natur im Herzen“.

Gemeint ist damit, sich in ein höheres Bewusstsein zu erheben, sich inniglich zu verbinden mit Göttlicher, heilender Bewusstseinskraft, sie auf sich herabzuziehen und weiter zu projizieren auf die gesamte (Um)-Welt.

 

Dieses Potenzial kann zu einer weltumspannenden, statt Protesten und Demonstrationen, gewaltfreien, gemeinsamen Bewegung werden. Für den Schutz weltweiter Gesundheit, der Umwelt (siehe die soziale Klimaschutz-Bewegung „Extinction Rebellion“), vor allem für ein gesundes, friedvolles Leben für Mensch und Natur.

 

Denn so wie jedes Gebet kann Ashtanga Namaskar oder Power Praying gezielt für sich selbst, für bestimmte Menschen, Menschengruppen aller Nationen, sowie zur Erfüllung von Bedürfnissen, Linderung oder Heilung von Krankheiten (die aktuelle Viruspandemie) oder Projekte wie Umweltschutz und ähnliches praktiziert werden. Es ist ein „ganzheitliches Powerpotenzial zur Erneuerung der momentanen Realität unsere Planeten“.

 

Hintergrund:

Wenn die tibetischen Buddhisten den Berg Kailash umrunden, was einer sehr beschwerlichen Pilgerreise gleichkommt, werfen sich besonders Engagierte, darunter auch Frauen und Kinder, auf die Erde nieder, um dadurch in Demut und Hingabe ihrem Anliegen einen enorm tiefen Ausdruck und ein Höchstmass an verwirklichender Energie zu geben. Welch ausserordentliche Motivation mag sich dahinter verbergen um in Anbetracht von Lebensgefahr bei solcher Höhe und klimatischen Extrembedingungen in drei bis vier Wochen die Umrundung (Kora) des heiligen Berges der Yogis zu vollenden?

 

Die generierte positive Energie hebt die Qualität des menschlichen Bewusstseins und Lebens an.

Und nicht nur des menschlichen ... auch die Umgebung kann positiv beeinflusst, harmonischer gestimmt werden durch Ashtanga Namaskar.

 

Zum gemeinschaftlichen Event wird diese Praxis, wenn sich mehrere Menschen zusammenfinden, um gemeinsam  etwas Umwälzendes zu bewirken. Also nicht nur für ein persönliches Ziel, sondern um etwas umfassend Gemeinsames, ob es die Heilung eines Gewässers betrifft, die Befreiung von einem Virus, ein Handelsabkommen oder z.B. dem friedvollen Umgang mit Flüchtlingen. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt. Herausforderungen haben wir ja genug…

 

Nach dieser „konzentrativen Zeremonie“ fühlst Du Dich, obgleich der körperlichen Betätigung, zwischen normalerweise 3 und 30 Minuten, je nach selbstgewählten Zeitaufwand, erstaunlich erfüllt und bereichert.

Es fühlt sich nicht nur gut für Dich selbst an, sondern Du hast das erhebende und dankbare Gefühl, etwas Wertvolles für Menschen und den Planeten getan zu haben. Auch zusammen mit den gängigen Möglichkeiten der Beteiligung an alternativen Projekten.

 

Durchführung:

Wir stehen auf der Matte oder gehen im Freien drei bis fünf Schritte, vollziehen den achtfachen Niederwurf mit dem dazugehörenden Mantra: „Om Mani Padme Hum“ (was übersetzt der Bedeutung im Christlichen Bereich entspricht: „Das Erwachen der Christusnatur (Christusbewusstsein) in meinem/unseren Herzen“ (oder auch das Herzensgebet der Ostkirche: „Herr Jesus Christus erbarme Dich meiner/unser“), Welches auch ganz individuell seiner privaten Innerlichkeit angepasst werden kann. Dann gehst Du weiter bis zum nächsten Niederwurf oder Du praktizierst es auf der Stelle. Idealerweise 108 mal hintereinander, was eine knappe halbe Stunde dauert. Mindestens jedoch 13 Mal in ca. drei bis vier Minuten.

Normalerweise auf der Yogamatte zu Hause. Gern auch in der Natur, ohne oder mit den entsprechenden Vorwärtsschritten.

OM Mani Padme Hum

 

Vision:

Zum gemeinschaftlichen Event wird diese Praxis, wenn sich mehrere Menschen zusammenfinden, um gemeinsam  etwas Erneuerndes für die Umwelt zu bewirken. Es ist dann kein Public Viewing mehr, sondern Public Wholistic Praying. Je mehr Menschen sich zu gemeinsamen Sessions entschliessen, umso höher steigen die dadurch generierten Energien oder Bewusstseinskräfte  um die gewünschte Veränderung in Richtung Erfüllung zu bewirken.

Stelle Dir  vor, eine Reihe von Yogi*nis und Klimaschützer zieht schweigend und in ruhiger Konzentration um ein Regierungsgebäude in dem aktuell an „heissen“Themen gearbeitet wird.  ... und plötzlich lösen sich die alten Muster in den Köpfen der Politiker auf und menschlichere Lösungen werden geboren.

Diese Methode ist uralt und wirksam. Sie wird seit Jahrtausenden heute noch, mehr denn je, in Tibet praktiziert. Bisher ist sie im Westen kaum bekannt gemacht worden.

 

Neu für den Westen:

Also nicht nur für ein persönliches Ziel, sondern um etwas umfassend Gemeinsames, ob es die Heilung eines Gewässers betrifft, ein Handelsabkommen zu beschliessen das für alle Beteiligt gut ist, oder die Befreiung von einer Virusgefahr. Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

 

Wirkungen:

Die grösste Wirkung wird für persönliche Ziele idealerweise bei 108 mal hintereinander erreicht, was eine knappe halbe Stunde dauert. Eine ideale und leicht durchzuführende Yogapraxis, auch für die tägliche Fitness für Herz und Kreislauf, Organe, Drüsen, Wirbelsäule und Gelenke! Der Beginn der Wirkung liegt  jedoch bereits bei 13 Mal, in ca. drei bis vier Minuten.

Normalerweise auf der Yogamatte zu Hause. Natürlich auch in der freien Natur, mit oder ohne den entsprechenden Vorwärtsschritten. Für Umweltübergreifende Projekte und Ziele sind von den Anzahlen her keine Grenzen gesetzt. Hierfür erschliesst sich der Sinn für gemeinschaftliche und politische Events in Gruppen.

Das Wissen, dass konzentrierte Gedanken, bzw. Bewusstseinskräfte mehr sind als theoretische Spielereien, ist mittlerweile durch die Quantenphysik weit verbreitet.

Wir bemühen uns um positives Denken, weil wir wissen, dass es uns dabei hilft, unsere Ziele zu erreichen.

 

Positive Energie hebt die Qualität des menschlichen Bewusstseins und Lebens an.

Und nicht nur des menschlichen ... auch die Umgebung wird positiv beeinflusst, harmonischer gestimmt durch Ashtanga Namaskar.

Es gibt wissenschaftliche Bestätigungen, dass mit einem Monat lang von 4000 konzentriert meditierende Menschen, die Kriminalitätsrate in Washington D.C. deutlich gesenkt werden konnte: http://www.supotential.net/Su_Potential/Hirnforschung_files/washington-studie.pdf

Nach dieser Art einer „konzentrativen Zeremonie“ fühlt man sich selbst, obgleich der körperlichen Betätigung, zwischen normalerweise 3 und 30 Minuten, je nach selbstgewählten Zeitaufwand, erstaunlich erfüllt und bereichert.

 

Ich habe die Vision dadurch eine „Karawane“ zu starten. Um uns damit, da wir jetzt endlich Zeit haben, am besten täglich  zu einer kontinuierlichen Sadhanaroutine zusammenzuschliessen um die heilende Energie aufbauen. Wer mitmachen möchte mag sich bitte eintragen in Doodle:

https://doodle.com/poll/vmhzqqddzu8vhu8p 

Om Mani Padme Hum

Reinhold

PS: Das Video dazu kommt nächste Woche online.

 

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